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Wasserspass im glasklaren Wasser

 

Die Entstehung des Fuschlsees

 

Der Fuschlsee entstand, ebenso wie die anderen Seen des Salzkammerguts, nach dem Ende der vier Eiszeiten.

 

Die riesigen Gletscher des Alpenvorlandes brachten nicht nur riesige Mengen Eis und Gestein von den Alpen in das Salzkammergut, sondern hinterließen auch große Mengen Schmelzwasser.

 

Der erste See, der sich auf dem Gebiet des Alpenvorlands bildete, hatte riesige Ausmaße. Im Lauf der Jahre brach er an manchen Stellen durch, das Wasser versickerte und es entstanden kleinere Seen – wie der Fuschlsee.  

 

So entstanden über 80 (!) Teiche und Seen im Flachgau und Salzkammergut. Außerdem blieben reizvolle Moorlandschaften zurück. Noch heute erinnern naturbelassene Schilflandschaften an manchen Stellen an die Entstehung des Fuschlsees.

Die Wasserqualität

  Der Fuschlsee ist heute der einzige See im Salzkammergut, der sich gänzlich auf dem Gebiet des Bundeslandes Salzburg befindet. Mit einer Länge von vier Kilometern und seiner herrlichen Lage zählt er nicht nur zu den beliebtesten Salzkammergut-Seen, sondern auch zu den reinsten Badeseen Österreichs. Seine Klarheit – das Wasser hat überwiegend Trinkwasserqualität – lässt ungeahnte Blicke zu, denn die Sichttiefe beträgt bis zu sechs Meter. Die Temperaturen sind die höchsten, die in den Badeseen des Salzkammerguts gemessen werden. .

Zahlen und Daten des Fuschlsees

Seehöhe bei Mittelwasser:   662,4 m.ü.A.
Seefläche bei Mittelwasser:   2,65 km²
maximale Seetiefe:   67,3 m
Volumen bei Mittelwasser:   97,43 Mio m³
Ökoregion:  

Der Fuschlsee liegt im Gebiet der Kalkvoralpen

 

 

Eine wahre Augenweide